Über uns

COMPANY

GORGO BENASSI ist ein Unternehmen aus Berlin, welches sich auf hochwertige Uhren in einem speziellen Design konzentriert.


Wofür steht die Marke GORGO BENASSI?

GORGO BENASSI - nicht artig aber einzigartig!


GORGO BENASSI ist nichts für die breite Masse.
GORGO BENASSI ist eher etwas für Individualisten.
GORGO BENASSI steht für hohe Qualität
GORGO BENASSI steht für ein vorwiegendes "Devil Design"

Mit Uhren der Marke GORGO BENASSI bieten wir voller Stolz ein Produkt an, welches sich von den gängigen Modellen und Marken unterscheidet.
Jede einzelne Uhr wird mit größter Sorgfalt und per Hand montiert. Insbesondere das Zifferblatt, also das Gesicht der Uhr, wird bei den Automatik Uhren einzeln in
goldschmiedetechnischer Handarbeit gefertigt. Das Zifferblatt besteht aus 925er Sterlingsilber.
Für Eingeweihte sei angemerkt, daß wir natürlich wissen, daß "925er" und "Sterlingsilber" im Kern das Gleiche bedeutet.

 

MANUFAKTUR

Die Automatik Uhren von GORGO BENASSI sind "Made in Germany", da sie in Döbeln (Sachsen) montiert werden und jedes einzelne Zifferblatt aufwendig und in Handarbeit hergestellt wird. 

Zifferblattherstellung (geschütztes Verfahren)

„Das Zifferblatt ist das Schaufenster der Uhr. Meist werden die Zifferblätter aus dem Grundmaterial Messing hergestellt
und durch Grundierungen und Druckverfahren mit dem "Gesicht" versehen.
In einzelnen Fällen wurden früher und wird auch heute noch 925/000 Sterlingsilber als Grundmaterial verwendet.
Das wird nur von Wenigen gemacht und ist so gesehen schon eine Seltenheit.
Alle haben aber eines gemeinsam: die Einteilungen für Sekunde, Minute und Stunde werden mit Druckverfahren "aufgestempelt".
„Auszug aus manufaktur-sachsen.de"
Unsere Motive sind jedoch etwas Besonderes, deswegen haben wir uns auch für die besondere Herstellung der Zifferblätter entschieden.
Uns ist es wichtig dass wir so viel wie möglich in Deutschland herstellen.

Wünschen Sie sich ein anderes Edelmetall für das Zifferblatt Ihrer GORGO BENASSI ® Armbanduhr wie Gold, Weißgold, Palladium oder Platin,
dann wenden Sie sich vertrauensvoll an uns.
Wir werden mit Ihnen die Realisierbarkeit Ihrer Wünsche überprüfen und Ihnen bei Machbarkeit ein Angebot unterbreiten.


2.      Entwurf / Vorlage

Von der Idee bis zur Vorlage ist es ein arbeitsintensiver Prozess, denn
vor der eigentlichen Herstellung muss die Vorlage am Computer er- bzw. bearbeitet werden. Dabei ist es wichtig, sowohl die technischen
Gegebenheiten des Lasers und die gewünschten Effekte für die spätere Gravur zu berücksichtigen.
Also möglichst wenige Laserpunkte auf dem Zifferblatt zu generieren, als auch die Aussparungen für die Zeigerposition, Zusatzanzeigen
wie Datum, kleine Sekunde oder Markierungen, zu berücksichtigen.
In der Vorlage wird jeder einzelne Punkt bestimmt, an dem später der Laser Material von der Oberfläche brennt.
Deshalb wird bei der Festlegung der Vorlage versucht, möglichst sauber zu arbeiten, um wenig einzelne Laserpunkte entstehen zu lassen.
Ein Motiv kann aus mehreren hundert Punkten bis zu einigen zehntausend Punkten bestehen. Umso größer die Anzahl der Punkte umso unsauberer das Ergebnis.
Darum wird so viel Mühe und Zeit in die optimale Erstellung der Vorlage investiert.


3.      Gravur

Wenn die Vorlage ausgewählt und die Gravurvorlage erstellt, kann es endlich losgehen mit der eigentlichen Gravur.
Der Laser benötigt in manchen Fällen bis zu einer Stunde, um das Zifferblatt mit allen Einteilungen und Figuren in einer gewissen Tiefe zu gravieren,
bzw. das Programm dafür abzufahren. Dabei hängt die Dauer natürlich von der Größe und dem Umfang (Anzahl der Laserpunkte)
und den filigranen Objekten der Vorlage ab. Als letzter Arbeitsgang beim Gravieren erfolgt das Ausschneiden des Zifferblatt Rohlings.


4.      Säuberung / Schliff

Nach der Gravur wird das Zifferblatt geschliffen, um die durch das Erhitzen beim Lasern aufgetretenen Materialerhöhungen an den Kanten zu entfernen.


5.      Aufbringen der Keramik

Als nächstes werden die gravierten Stellen des Zifferblattes mit der Keramik in den gewünschten Farbtönen ausgefüllt.
Die Keramik selber ist lichthärtend, wird in einem Lichtofen ausgehärtet und somit an der aufgetragenen Stelle fixiert.


6.      Oberflächengestaltung

Um dem Zifferblatt eine individuelle Note zu geben wird die Oberfläche überschliffen. Der Schliff bestimmt die Erscheinung des Zifferblattes maßgeblich.
Der Schliff erfolgt manuell und wird somit immer einzigartig individuell sein. In der Regel erfolgt der Schliff in „eismatt“.
Der Schliff im „Querstrich“ sorgt für eine bessere Erkennbarkeit der Konturen auf dem Zifferblatt.
Der Schliff kann das Zifferblatt dunkler oder heller erscheinen lassen. Das wird durch die Art und Weise der Schliffes und der Größe der
Schleifkörnung bestimmt. Es kann entweder nur in einer Richtung oder mehreren Richtungen geschliffen werden.
Eine polierte Zifferblattoberfläche wird nicht angeboten. Aus den Erfahrungen heraus können wir sagen, dass bei einer derartigen Oberfläche
eine zu große Spiegelwirkung eintritt und ein Ablesen der Zeitanzeige fast unmöglich ist.


7.      Rhodinieren

Zum Schluss wird die Oberfläche des Zifferblattes mit einer Rhodiumschicht veredelt. Rhodium ist ein sehr hartes Metall, welches
starke Reflektionseigenschaften besitzt. Diese Veredlung ändert nichts grundsätzlich an der farblichen Erscheinung.
Das silberfarbene Zifferblatt wird dadurch noch heller und freundlicher durch die gesteigerte Lichtreflektion.

Alle diese Arbeitsschritte erfolgen, ebenso wie das Schleifen des Ziffernblattes und das Anlasern der Zifferblattpfeiler manuell und mit höchster
Präzision von der Hand des Meisters und unter der Lupe.
Spätestens jetzt wird auch klar, warum bei der Herstellung des Zifferblattes von „goldschmiedetechnischer Handarbeit“ die Rede ist.